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Aktuelles

Die Saison kommt in Bewegung


Am 25.4. stand nun der 8. Sparkassen Duathlon Hoyerswerda am Scheibesee auf dem Terminplan der Sportler des OSSV Kamenz. Dabei waren zwei verschiedene Strecken im Angebot für die Aktiven. Bereits 9.30 Uhr ging es auf die lange Strecke von 10km Laufen, 40km Radfahren und nochmals 4km Laufen. 12 Uhr gab es dann den Startschuss für die kurze Strecke, auf der 2km gelaufen, 13,5km geradelt und nochmals 1 km gelaufen wurden.

Am Start standen insgesamt 6 OSSV-ler und einer aus dem EWAG Transparent Team. Auf der langen Strecke ging Sebastian Guhr als Einzelstarter und Markus und Christian Thomschke als Staffel an den Start. Sebastian zeigte eine solide Leistung und sicherte sich den 2. Platz hinter dem letztjährigen deutschen Vizemeister im Duathlon aus Cottbus. Das Rennen der Staffeln wurde von Markus als Läufer und seinem Bruder Christian klar dominiert und sie siegten völlig ungefährdet mit Bestleistungen in beiden Laufabschnitten. Für die kürzere der beiden angebotenen Strecken hatten Jens Klotsche, Michael Nuck, Jörg Guhr, Robin Duha (Team EWAG) gemeldet.

Kurzentschlossen bildeten auch Sebastian Guhr und der Sieger der langen Strecke aus Cottbus noch eine Staffel auf der kurzen Strecke. Damit gewannen sie den Staffelwettbewerb klar für sich und schafften dabei auch Tagesbestzeiten in allen 3 Teilabschnitten. Das Einzelrennen der kurzen Strecke wurde zu einem harten Kampf zwischen den Aktiven.

Robin setzte sich im ersten Lauf vom Feld ab doch der starke Radfahrer Michael konnte das Rennen dann auf der Radstrecke für sich entscheiden und gewann souverän. 2. wurde Robin vor einem hartkämpfenden Jens, der sich auch für eine anstrengende Regionalligasaison vorbereitet. Den 3. Platz in seiner Altersklasse erreichte dann Jörg, womit er die hervorragende Tagesbilanz abrundete.

3 Gesamtsiege in Staffel- und Einzelrennen, 2-mal Gesamtplatz 2 und dazu noch einige Podiumsplatzierungen in den verschiedenen Altersklassen standen am Ende auf der Habenseite. Die gezeigten Leistungen stimmen zuversichtlich auf dem Weg zu den Hauptwettkämpfen im Sommer, denn jetzt hat die Saison erst begonnen und jeder weiß nun wo er steht und wo er noch arbeiten muss um das jeweilige Potenzial voll auszuschöpfen.

Jörg Guhr






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